Wenn Sie jemals mit Kunden über Hochtemperaturwaschmaschinen gesprochen haben, haben Sie diese Sorge wahrscheinlich schon mehr als einmal gehört:
„Hohe Temperaturen klingen toll zum Reinigen, aber ruiniert das nicht meine Kleidung oder Stoffe?“
Diese Frage taucht ständig auf, und das aus gutem Grund. Die Menschen wollen saubere, hygienische Ergebnisse, aber niemand möchte beschädigte Gegenstände aus der Maschine ziehen. Anstatt also eine vage „Es kommt darauf an“-Antwort zu geben, sprechen wir darüber auf die gleiche Art und Weise, wie Kunden es tun – schlicht, praktisch und basierend auf der tatsächlichen Nutzung.
Beim Hochtemperaturwaschen werden die Wäschestücke in der Regel bei Temperaturen gewaschen, die weit über den üblichen Haushaltswaschgängen liegen. Je nach Maschine und Anwendung kann diese zwischen etwa 60 °C und 90 °C oder sogar höher liegen.
In einem Vollautomatische Hochtemperaturwaschmaschine Der Prozess wird von Anfang bis Ende kontrolliert. Wasseraufnahme, Erhitzung, Waschzeit, Spülen und Entleeren erfolgen automatisch und ohne manuellen Eingriff.
Das Ziel ist einfach: Entfernen Sie hartnäckige Flecken, Fett, Bakterien und Rückstände, die beim Waschen bei niedriger Temperatur nicht vollständig entfernt werden können.
Denn hohe Temperaturen sind ein zweischneidiges Schwert.
Einerseits ist Hitze eine der effektivsten Methoden, um Bakterien, Viren und Milben abzutöten. Aus diesem Grund sind Krankenhäuser, Hotels, Lebensmittelverarbeitungsbetriebe und Industriewäschereien auf das Waschen bei hohen Temperaturen angewiesen.
Andererseits kann Hitze bei unsachgemäßer Anwendung Stoffe strapazieren, einlaufen lassen, Farben ausbleichen lassen oder Fasern schwächen.
Die eigentliche Frage ist also nicht, ob das Waschen bei hohen Temperaturen „gut“ oder „schlecht“ ist. Die eigentliche Frage ist, ob es auf die richtigen Gegenstände und auf die richtige Weise verwendet wird.
Hochtemperaturwäsche ist nicht für alles geeignet. Kunden, die es richtig nutzen, haben meist klare Gründe.
Zu den häufigsten Situationen gehören:
In diesen Fällen kommt es bei Sauberkeit nicht nur auf das Aussehen an, sondern auch auf Sicherheit und Compliance.
Viele Menschen stellen sich das Waschen bei hohen Temperaturen einfach als „heißeres Wasser“ vor. In Wirklichkeit werden moderne Maschinen viel besser kontrolliert.
Die Maschine erhitzt das Wasser auf eine eingestellte Temperatur und hält diese während des gesamten Waschvorgangs stabil. Dadurch werden plötzliche Spitzen vermieden, die den Stoff erschüttern können.
Verschiedene Programme passen Trommelbewegung, Waschzeit und Wasserstand je nach Beladungsart an. Dadurch werden unnötige mechanische Belastungen reduziert.
Hochtemperatur-Zyklen sind darauf ausgelegt, mit speziellen Reinigungsmitteln zu arbeiten, die bei Hitze eine bessere Leistung erbringen und so die Reinigungseffizienz ohne übermäßiges Waschen verbessern.
Nach dem Waschen werden die Wäschestücke abgespült und allmählich abgekühlt. Dieser Schritt wird oft übersehen, spielt aber eine große Rolle beim Schutz von Stoffen.
Die ehrliche Antwort, die Kunden schätzen, ist diese:
Waschen bei hohen Temperaturen kann Gegenstände beschädigen – allerdings nur, wenn es falsch angewendet wird.
Artikel, die zum Waschen bei hohen Temperaturen bestimmt sind, wie z. B. Industrietextilien, Baumwollhandtücher, Bettwäsche und Arbeitskleidung, sind für die Hitzebeständigkeit ausgelegt. Bei diesen verlängert das Waschen bei hohen Temperaturen oft die Nutzungsdauer, indem es sie sauberer und hygienischer hält.
Probleme treten normalerweise auf, wenn:
Mit anderen Worten: Nicht die Maschine ist das Problem, sondern der Missbrauch.
Kunden, die sich darauf verlassen, tun dies nicht zufällig.
Hohe Temperaturen tragen dazu bei, Bakterien, Viren und Allergene zu beseitigen, die bei Zyklen bei niedrigen Temperaturen zurückbleiben können.
Fett-, Öl- und proteinhaltige Flecken reagieren viel besser auf Hitze.
Da Hitze einen größeren Teil der Reinigungsarbeit übernimmt, sind möglicherweise weniger aggressive Chemikalien erforderlich.
Vollautomatische Maschinen liefern wiederholbare Ergebnisse, was in professionellen Umgebungen von entscheidender Bedeutung ist.
Es ist wichtig, diesbezüglich offen zu sein, insbesondere im Branchenumfeld.
Nicht alle Materialien sind für die Hochtemperaturwäsche geeignet. Feinwäsche und bestimmte Synthetikwäsche erfordern niedrigere Temperaturen.
Das Erhitzen von Wasser verbraucht mehr Energie als Kalt- oder Warmwasserzyklen. Die Effizienz hängt vom Maschinendesign und der Isolierung ab.
Selbst strapazierfähige Stoffe können bei übermäßigem Waschen bei hohen Temperaturen allmählich verschleißen.
Basierend auf echtem Kundenfeedback sind diese Punkte am wichtigsten:
Ein Facility Manager brachte es auf den Punkt:
„Wir nutzen hohe Temperaturen nicht für alles – nur dann, wenn es tatsächlich Sinn macht.“
Beim Waschen bei hohen Temperaturen geht es nicht darum, aggressiv zu sein, sondern darum, effektiv zu sein.
Bei sachgemäßer Anwendung in einer vollautomatischen Hochtemperaturwaschmaschine sorgt es für hohe Hygiene, zuverlässige Reinigung und gleichmäßige Ergebnisse, ohne geeignete Wäschestücke zu beschädigen.
Der Schlüssel liegt darin, zu verstehen, was Sie waschen und warum. Sobald dies klar ist, wird das Hochtemperaturwaschen zu einem Werkzeug und nicht zu einem Risiko – und für viele Branchen ist es schwer vorstellbar, ohne es zu arbeiten.
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